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(1999, Nevada) Ein in seiner Wohnung in Fallon, Nevada aufgefundener toter Mann war offensichtlich das Opfer seines fünf Meter langen Burmesischen Python geworden, der ihn stranguliert hatte. Der Mann beschäftigte sich gerade mit seinem Haustier als die Schlange seine Hand mit dem Abendessen verwechselte. Sie klappte ihre Kiefer um die Hand und begann, sich um seinen Arm herum festzuziehen. Würgeschlangen sind ein einziger fester Muskel und ein Python dieser Größe ist bei weitem kräftiger als jeder lebende Mensch. Wenn sich eine Würgeschlange einmal entschließt, kann sie nur mit einem Brecheisen oder einem scharfen Messer überredet werden, von ihrem Tun abzulassen. Obwohl er das wusste, hatte der Besitzer leider vergessen, ein passendes Werkzeug griffbereit zu halten. Die Schlange begann, die Hand zu schlucken und sich dabei um den anhängenden Körper zu wickeln, um das wilde Zucken seiner sich windenden "Beute" zu beenden. Der Mann wies seine hysterische Frau an, den Notruf zu verständigen, denn sie war zu verängstigt um selbst Hand an die Schlange zu legen. Aber die Rettungskräfte kamen zu spät. Die Schlange hatte sich bereits um die Brust des Mannes gewickelt und ihm den Atem aus dem Leib gepresst. Es bleibt zu hoffen, dass der Schlangenbesitzer seinem hilflosen Weib noch ein paar kräftige Watschen mit der freien Hand geben konnte, bevor er starb. |
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