Darwin Awards
Die Deutsche Darwins

Schick's einem Freund! Die folgenden Geschichten wurden nicht von DARWIN bestätigt. Sie stammen allesamt aus Nachrichtenagenturen und zeigen auf, WIE viele Menschen aufgrund ihrer Dummheit aus dem Leben scheiden und damit zur Verbesserung des menschlichen Gen-Pools beitragen: Next
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Ein tragisches Ende nahm der Ausflug einer jungen Vorarlberger Familie in Fußach (Bezirk Bregenz) an den Bodensee. Eine 35 Jahre alte Frau ging nach einem Lenkmanöver mit ihrem Motorboot über Bord und wurde von der Schiffsschraube erfasst. Sie verblutete noch im Wasser.

Der Mann der Verunglückten und ihr zweijähriges Kind mussten vom Ufer aus das Unglück mitansehen. Die Frau stand am Steuer des Bootes, auf dem sich sechs weitere Personen, darunter vier Kinder, befanden. Etwa einen Kilometer vom Ufer entfernt, so die Gendarmerie, sei die Frau eine scharfe Linkskurve gefahren, dadurch bekam das Boot von einer Welle einen Schlag und die Frau stürzte ins Wasser.

Die verzweifelten Bootsinsassen hielten die Verunglückte fest, damit sie nicht unterging. Ein 44 Jahre alter Fischer, der das Unglück beobachte hatte, eilte zu ihnen und konnte sie an Bord seines Bootes ziehen und in den Hafen fahren. Der Flugrettungsarzt, der kurze Zeit später mit dem Hubschrauber eintraf, konnte nur noch den Tod der jungen Frau feststellen.

"Wenn du durch den Fluss schwimmst, dann heirate ich dich" - diese Bedingung seiner Freundin wurde einem Briten zum tödlichen Verhängnis. Wie die "Sun" und andere britische Zeitungen berichteten, sprang der 31-Jährige trotz mehrerer Warnschilder sofort in den Fluss Trent in Newark. Obwohl er ein guter Schwimmer war, zog ihn die starke Strömung nach unten.

Am nächsten Tag wurde er tot geborgen. Seine 19-jährige Freundin sagte, sie werde es sich nie verzeihen, den Liebesbeweis von ihm gefordert zu haben: "Ich hatte mich doch schon entschieden, ihn zu heiraten."

Zwei Männer sind auf einem Hof in der Weststeiermark auf tragische Art und Weise ums Leben gekommen. Als sie Reinigungsarbeiten an einem Silo durchführen wollten, stürzte zunächst einer ab. Der Andere wollte ihm noch zu Hilfe kommen - allerdings vergeblich: Beide starben an Gärgasen.

Das Unglück in Garanas bei Schwanberg (Bezirk Deutschlandsberg). Die beiden Männer - ein 43 Jahre alter Slowene und ein 75 Jahre alter Mann aus Schwanberg - wollten eingelagertes altes Stroh aus dem Silo entfernen, um es zu häckseln. Ein Werkzeug fiel in den Schacht, der 43-Jährige wollte es herausholen, wurde aber durch die Gärgase ohnmächtig. Der Zweite wollte dem Verletzten zu Hilfe kommen und stieg ebenfalls hinunter. Auch er verlor das Bewusstsein.

Der Sohn fand schließlich seinen 75 jährigen Vater und den Helfer. Beide waren beim Eintreffen des Notarztes bereits tot.

Zwei Schweden sind in der Nacht in Stockholm bei der Kollision von zwei Motorbooten ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben im Rundfunk rasten die alkoholisierten Bootsführer, die das Unglück überlebten, in nächtlicher Dunkelheit mit Geschwindigkeiten von 55 bis 75 Stundenkilometer aufeinander zu.

Insgesamt vier Insassen beider Boote wurden zum Teil erheblich verletzt. Das größere mit zwei Insassen wurde von der Wucht des Zusammenstoßes an Land geschleudert, während das kleinere mit vier Menschen, darunter die beiden Toten, kurze Zeit später strandete.

Gegen die Bootsführer wird wegen fahrlässiger Tötung und "Trunkenheit am Steuer eines Wasserfahrzeugs" ermittelt, hieß. Ein Polizeisprecher meinte, dass nächtliches Herumrasen Betrunkener mit Booten in den Stockholmer Schären ein erhebliches Problem darstelle. Es führe aber außerordentlich selten zu derart schweren Unfällen.

Beim Sturz aus einer Achterbahn ist in Chemnitz ein Mann tödlich verletzt worden. Die Polizei in Chemnitz teilte am Montag mit, der 30-jährige Besucher eines Rummels sei aus einer Höhe von rund sieben Metern aus einer Gondel geschleudert worden. Er sei noch an der Unglücksstelle an seinen schweren Verletzungen gestorben.

Eine Polizeisprecherin sagte, der Mann habe sich nicht vorschriftsmäßig angegurtet gehabt oder den Gurt im Verlauf der Fahrt gelöst. Ersten Ermittlungen zufolge kniete er in der Gondel. In einer Kurve sei er herausgerissen worden und nach unten gestürzt. Nach den Angaben war das Opfer in der Vergangenheit als Aushilfe auf Jahrmärkten tätig. Er habe offenbar um die Risiken von Fahrgeschäften gewusst, sagte die Sprecherin: "Vielleicht suchte er den Kick".

Ein 48-jähriger Mann ist in Brugg beim Versuch, seinen Schäferhund aus der Aare zu retten, ertrunken. Der Vierbeiner erreichte das rettende Ufer. Der Mann konnte beim Zusammenfluss von Aare und Reuss nur noch tot geborgen werden.

Gemäß Polizeiangaben vom Montag versuchte der Hundehalter um 19.20 Uhr mit Hemd und Hose bekleidet seinen in der Aare treibenden Schäferhund aus den Wasser zu retten. Jugendliche beobachteten, wie der Mann durch die starke Strömung von Ufer und Hund weg getrieben wurde. Das Tier erreichte das rettende Ufer aus eigener Kraft.

Fluss abwärts wurde der um Hilfe rufende Mann von Anrainern beobachtet. Bei einer Suchaktion von Stadt- und Kantonspolizei konnte der Mann kurz vor 20.00 Uhr bei Stilli geborgen werden. Er war nicht mehr ansprechbar. Rettungssanitäter konnten nur noch den Tod feststellen.

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Schreibt/Übersetzt von: Monika Österreicher
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