Darwin Awards
Die Deutsche Darwins

Schick's einem Freund! Die folgenden Geschichten wurden nicht von DARWIN bestätigt. Sie stammen allesamt aus Nachrichtenagenturen und zeigen auf, WIE viele Menschen aufgrund ihrer Dummheit aus dem Leben scheiden und damit zur Verbesserung des menschlichen Gen-Pools beitragen: Next
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Tödlich endete am Samstag Abend für einen 33-jährigen Deutschen ein Sturz von einem Balkon in Reith im Alpbachtal. Der Urlauber, der gemeinsam mit einer Reisegruppe in Tirol unterwegs war, befand sich gegen 18.30 Uhr gemeinsam mit mehreren Freunden auf dem Balkon seiner Unterkunft. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion Innsbruck verlor er bei dem Versuch die Trennwand zum Nachbarzimmer zu übersteigen den Halt und stürzte zehn Meter tief auf den asphaltierten Vorplatz. Er war eben viel zu cool, um den Flur zu benutzen.

Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik Innsbruck geflogen. Dort konnten die Ärzte nur mehr seinen Tod feststellen.

In Vorarlberg hat ein Deutscher bei einem Alpinunfall das Leben verloren. Sonntagnachmittag ist in Hirschegg im Kleinwalsertal ein 31-jähriger Kletterer aus Kempten im benachbarten Allgäu tödlich abgestürzt.

Nach den Ermittlungen der Gendarmerie ereignete sich das Unglück nach 16 Uhr, als der 31-Jährige durch eine 25 Meter lange Wand im Schwierigkeitsgrad 7 plus abstieg. Er wurde von seinem Partner vom Wandfuß aus gesichert. Als sich ein fix montierter Schraubkarabiner nicht öffnen ließ, zog der Kletterer das Hauptseil nicht durch den Karabiner, sondern kombinierte es mit dem Statikseil der Umlenkung.

Danach wurde er auf Zuruf von seinem Kletterpartner mittels Abseilachter abgelassen. Durch die Reibung, die zwischen Hauptseil und Statikseil entstand, dürfte das Statikseil regelrecht durchgebrannt sein. Als Folge stürzte der 31-Jährige völlig ungesichert etwa 20 Meter im freien Fall ab und zog sich tödliche Kopfverletzungen zu. Die Bergung der Leiche erfolgte durch den Hubschrauber "Martin 8".

Ein tödlicher Alpinunfall hat in Vorarlberg ereignet. Im Montafon ist ein 44-jähriger deutscher Urlauber aus Tübingen beim Fotografieren ausgerutscht und vor den Augen seines Landsmannes rund 500 Meter in den Tod gegestürzt.

Nach den Ermittlungen der Gendarmerie unternahmen die beiden 44-jährigen Deutschen aus Tübingen und Renningen von Tschagguns-Latschau aus eine Wanderung zur Tilisuna Hütte (2208 m). Beim Abstieg über den so genannten Bilkengrat in Richtung Lindauer Hütte kam es zu dem verhängnisvollen Unfall.

Nach etwa einem Drittel der Wanderstrecke, wo der Weg durch steiles Grasgelände führt, wollte der Tübinger von seinem Begleiter ein Foto schießen und blieb stehen. Als sich der Begleiter nach einigen Metern umdrehte, sah er zu seinem Schrecken, wie sein Bergfreund auf dem Rücken liegend mit den Füßen voraus talwärts rutschte.

Der Mann konnte in dem teilweise mit Schnee bedeckten Steilgelände keinen Halt mehr finden und stürzte rund 500 Meter ab und blieb mit tödlichen Verletzungen in einem Bachbett liegen. Die Leiche wurde mit dem Hubschrauber Gallus 2 geborgen.

Ein 52-jähriger Däne hat beim morgendlichen Gassi-Gehen mit seinen Hunden einen geöffneten Gullyschacht übersehen und dafür mit dem Leben bezahlt. Wie die Zeitung "Berlingske Tidende" meldete, stürzte der Mann am Vortag im Kopenhagener Vorort Valby durch den etwa ein Meter breiten Schacht fast vier Meter in die Tiefe. Danach rissen ihn die Abwassermassen eines unterirdischen Kanalsystems bis zum Reinigungswerk Valby, wo der Mann erst nach 5,5 Kilometern von einem Gitter gestoppt wurde.

Als Rettungsmannschaften hier suchten, fanden sie den Vermissten tot vor. Eine Obduktion soll klären, ob der Mann durch den Sturz in die Tiefe starb oder in den Kanälen ertrank. Der Deckel hatte sich während heftiger Regenfälle in der Nacht gelöst und war in den Kanal gefallen.

Zu einem tödlichen Unfall ist es bei einem Vereinsfischen in Thalberg (Bezirk Hartberg) in der Oststeiermark gekommen: Ein 22-jähriger Niederösterreicher geriet mit seiner Angelrute in eine 20-kV-Starkstromleitung. Er war sofort tot.

Gerhard R. aus Oberwaltersdorf galt laut Gendarmerie als Angelprofi und hatte schon öfters mit den Vereinkollegen an dem gepachteten See in der Oststeiermark gefischt. Er verwendete eine so genannte Steckangel mit einer Länge von 13 Metern. Kurz nach 11.00 Uhr geriet plötzlich beim Ausholen zum Wurf die Angelschnur in die über den Teich führende Stromleitung.

Zwei Notärzte und der Distriktsarzt bemühten sich um das Leben des Niederösterreichers. Doch die Reanimationsbemühungen blieben vergeblich.

Ein dänischer Fußballfan ist ums Leben gekommen, als er aus dem Dach eines fahrenden Doppeldeckerbusses stieg und von einer Brücke erschlagen wurde. Wie die Kopenhagener Zeitung "B.T." meldete, war der 30-Jährige an einem Sonntag mit einem Fanklub des FC Kopenhagen auf dem Rückweg von einem Erstligaspiel in Viborg, als sich das Unglück ereignete.

Nach Polizeiangaben fuhr der Bus mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn durch den Kopenhagener Vorort Greve, als der Mann halb durch die Dachluke des Busses gestiegen war und mit dem Kopf gegen eine Fußgängerbrücke schlug. Der Vater von zwei kleinen Kindern war sofort tot. In dem Zeitungsbericht hieß es weiter, dass alkoholisierte dänische Fußball-Fans nicht selten bei Transporten von und zu Spielen versuchten, durch die Dachluken auf das Dach ihres Busses zu klettern.

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Schreibt/Übersetzt von: Monika Österreicher
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