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Ein grausames Ende nahm das sado-masochistische Sex-Spiel zweier Eheleute im zentralfranzösischen Dorf Lere, bei dem der Ehemann ums Leben kam. Nach Justizangaben vom Donnerstag hatte die Frau ihren 36-Jährigen Mann nach dem Zu-Bett-bringen der drei Kinder gefesselt, geknebelt und an die Hausfassade gehängt. Da sie das Seil zu stramm gezogen hatte, erstickte der Gatte.
Die Frau besprühte ihn daraufhin - wie bei dem gewagten Spiel offenbar geplant - mit einer Mischung aus Öl und Reinigungsbenzin und zündete ihn an. Den verkohlten Leichnam wickelte sie in eine Decke und ließ ihn auf dem Vordach liegen. Erst drei Tage später alarmierte sie die Polizei, die sie wegen vorsätzlichen Totschlags festnahm. Den echten Grund für den Tod ihres Mannes erzählte sie erst nach einer Autopsie der Leiche.
In der libyschen Wüste sind laut einem Zeitungsbericht 27 junge arbeitssuchende Sudanesen verdurstet. Die Männer seien auf der Suche nach Jobs gewesen, hätten sich aber in der Wüste verirrt, berichtete die Zeitung "Akhbar al-Youm" am Mittwoch in Khartoum. Als ihre Wasservorräte erschöpft gewesen seien, habe sich der Fahrer allein auf die Suche nach Wasser gemacht. Libyer hätten ihn gefunden, doch nur einer seiner Passagiere habe gerettet werden können. Die anderen seien bereits tot gewesen.
Viele Sudanesen werden von der Aussicht angelockt, in dem erdölreichen Nachbarstaat im Norden Arbeit zu finden. Es ist nicht das erste Mal, dass Menschen auf diesem Weg umgekommen sind. Im Juni vergangenen Jahres starben 13 Sudanesen, nachdem ihr Fahrzeug eine Panne hatte und ihnen das Wasser ausging.
Bei einem Arbeitsunfall in Reisenberg (Bezirk Baden) kam gestern, Montag, Nachmittag der 32 Jahre alte Konrad M. aus Friedberg (Bezirk Hartberg) ums Leben. Der Steirer war nach Angaben der Sicherheitsdirektion in den Stromkreis geraten. Er hatte im Auftrag der NÖSIWAG auf deren Areal Forst- bzw. Holzschlägerungsarbeiten durchgeführt.
Zu dem Unfall war es gekommen, als Konrad M. mit einem Traktor eine 20.000 Volt-Hochspannungsleitung passieren wollte, so die Gendarmerie. Der nicht eingefahrene Kran riss einen Draht ab, der auf den Aufbau der Zugmaschine fiel. Der Steirer dürfte das bemerkt und in Panik von dem Traktor gesprungen sein, berichtete die Sicherheitsdirektion. Er geriet in den Stromkreis. Ein Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Baden (APA) - Bei einem Arbeitsunfall in Reisenberg (Bezirk Baden) kam gestern, Montag, Nachmittag der 32 Jahre alte Konrad M. aus Friedberg (Bezirk Hartberg) ums Leben. Der Steirer war nach Angaben der Sicherheitsdirektion in den Stromkreis geraten. Er hatte im Auftrag der NÖSIWAG auf deren Areal Forst- bzw. Holzschlägerungsarbeiten durchgeführt.
Sieben Bauern sind an diesem Wochenende in der ostrumänischen Weinbauregion Bacau an den Folgen von Vergiftungen durch Dämpfe gärenden Mostes gestorben. Wie die amtliche rumänische Nachrichtenagentur Rompres am Montag berichtete, handelte es sich um Rentner, die privat aus ihrer Gartenernte Wein produzierten.
Das erste Opfer, ein 70-jähriger Mann, sei tot neben seinem Fass mit Most aufgefunden worden. Der diesjährige gärende Traubensaft scheine besonders giftig zu sein, so die Agentur.
Ein Jagdunfall hat sich am Mittwochabend im Wald bei Thomasberg im Bezirk Neunkirchen ereignet. Stark alkoholisiert war ein Jäger aus etwa 1,5 Meter Höhe von der Leiter des Hochstandes gefallen. Dabei schlug der Pensionist aus Mödling mit dem Kopf auf einem Baumstumpf auf. Nach Angaben der NÖ Sicherheitsdirektion dürfte der 78-Jährige auf der Stelle tot gewesen sein.
Zu einem tragischen Unglück ist es Mittwochvormittag im Baustellenbereich des Bahnhofes Gloggnitz gekommen. Ein 24-jähriger Zimmerer, der sich mit einer Vermessungstechnikerin zwischen den Gleisen aufgehalten hatte, übersah einen herbeikommenden Regionalzug und wurde von diesem erfasst. Nach Angaben der NÖ Sicherheitsdirektion war der Mann aus Pöllau (Steiermark) auf der Stelle tot.
Der Lokführer hatte zuvor ein Warnsignal abgegeben. Der Steirer wich jedoch auf die falsche Seite aus und wurde vom Zug auf die Seite geschleudert. Die Vermessungstechnikerin erlitt einen Schock und wurde vom Notarzt behandelt
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