Darwin Awards
Die Deutsche Darwins

Schick's einem Freund! Die folgenden Geschichten wurden nicht von DARWIN bestätigt. Sie stammen allesamt aus Nachrichtenagenturen und zeigen auf, WIE viele Menschen aufgrund ihrer Dummheit aus dem Leben scheiden und damit zur Verbesserung des menschlichen Gen-Pools beitragen: Next
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Bei einem Krokodilangriff ist in Südafrika eine Frau getötet worden. Nach Presseberichten vom Dienstag kam eine 22-Jährige am vergangenen Wochenende ums Leben, als sie in einer Flussmündung in der östlichen Provinz KwaZulu-Natal ein Mondscheinbad nahm. Der Freund der jungen Frau musste vom Ufer aus hilflos zusehen, wie sie ins Wasser gezogen wurde.

Der Vorfall ereignete sich in einem bekannterweise krokodilreichen Naturschutzgebiet. Möglicherweise erkannte das Paar in der Dunkelheit (vor Geilheit?) nicht, dass es statt im offenen Meer in der Flussmündung badete.

Beim Fenster putzen ist der 78-jährige Paul F. heute, Donnerstag, Vormittag aus dem Fenster gestürzt. Nach Angaben der Exekutive ereignete sich der Vorfall in der Taborstraße. Der Pensionist fiel aus einer Wohnung im fünften Stock und war auf der Stelle tot.

Die Eröffnung der diesjährigen Hirschjagd ist in den US-Bundesstaaten New York und Wisconsin durch den Tod von insgesamt neun Weidmännern überschattet worden. Im Bundesstaat New York kamen vier Jäger ums Leben. Zwei von ihnen wurden irrtümlich erschossen, meldete der New Yorker Regionalsender WNBC am Dienstagabend (Ortszeit). Einer erlitt vor Aufregung einen Herzinfarkt. Der vierte fiel vom Hochstand und brach sich das Genick.

In Wisconsin starben beim Saisonauftakt fünf Jäger. Ein 55-Jähriger wurde versehentlich von einem Freund erschossen, die anderen vier erlitten Herzinfarkte, berichteten örtliche Sender. Weitere elf Schützen kamen mit Verletzungen davon.

Zu einem tödlichen Unfall kam es in der Obersteiermark: Eine Pensionistin wurde beim Überqueren eines Bahnübergangs von einem Eilzug überrollt. Wie die Gendarmerie am Dienstag berichtete, war die Frau zwischen den geschlossenen Schranken hindurch geschlüpft und dürfte den herannahenden Zug übersehen haben. Für die Obersteirerin kam jede Hilfe zu spät.

Die 85-jährige Maria A. aus St. Marein (Bezirk Neumarkt) befand sich Montag Nachmittag mit ihrem Hund auf dem täglichen Spaziergang, als sie zu dem Bahnübergang kam. Obwohl sich die Schranken bereits geschlossen hatten, wollte die Pensionistin die Schienen überqueren. Die Frau wurde von der Lok erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Ihr Hund bewachte sie, bis die Polizei eintraf. Nach Angaben der Gendarmerie war das nicht das erste Mal, dass die 85-Jährige über den geschlossenen Bahnübergang spaziert war.

Ein Pensionist ist gestern, Freitag, bei Holzarbeiten im Bezirk Zwettl ums Leben gekommen. Der Mann war nach Angaben der Sicherheitsdirektion mit seinem Traktor und einem kleinen Anhänger einen steilen Waldweg hinaufgefahren. Dabei stürzte das Fahrzeug rückwärts. Der Pensionist geriet unter den Traktor und war vermutlich auf der Stelle tot.

Bei einer nächtlichen Spritztour in der Oststeiermark sind Sonntagnacht zwei Jugendliche ums Leben gekommen. Ein 15-Jähriger hatte heimlich den Wagen seines Vaters genommen, um mit seinen Freunden eine Ausfahrt zu unternehmen.

Wegen überhöhter Geschwindigkeit dürfte der Lenker die Herrschaft über das Auto verloren haben. Das Fahrzeug prallte gegen ein Gebäude. Er und sein ebenfalls erst 15 Jahre alte Beifahrer waren auf der Stelle tot. Ein Geschwisterpaar und ein weiterer Bursche im Fonds wurden lebensgefährlich verletzt.

Ohne das Wissen seines Vaters hatte der Bursch aus Pirching (Bezirk Feldbach) den Kombi seines Vaters genommen, um mit Freunden eine nächtliche Spazierfahrt zu unternehmen. Auf der Landesstraße nach Frannach kam es zu der Tragödie. Wie die Gendarmerie berichtete, kam der Schüler vermutlich wegen zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Der Wagen krachte gegen ein Haus und begann sofort zu brennen.

Die Insassen waren in dem Pkw eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit einer Bergeschere befreit werden. Für die Beiden im Vorderteil des Wagens kam jede Hilfe zu spät. Ihre drei Mitfahrer erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Sie verdanken die rasche Hilfe einem Anrainer, der sofort Notmaßnahmen einleitete. Den Rettungsmannschaften bot sich an der Unfallstelle ein Bild des Grauens: Wie ein Notarzt sagte, war das Unglücksauto "zusammengeknüllt wie Stanniolpapier".

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Schreibt/Übersetzt von: Monika Österreicher
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