Darwin Awards
Die Deutsche Darwins

Schick's einem Freund! Die folgenden Geschichten wurden nicht von DARWIN bestätigt. Sie stammen allesamt aus Nachrichtenagenturen und zeigen auf, WIE viele Menschen aufgrund ihrer Dummheit aus dem Leben scheiden und damit zur Verbesserung des menschlichen Gen-Pools beitragen: Next
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Viele Städter in Ägypten halten ihr Vieh auf Hausdächern, Balkons oder im Keller - vor allem vor dem Opferfest. In Alexandria hat ein als Opfertier vorgesehenes Schaf nach Polizeiangaben seinen Besitzer vom Dach eines dreistöckigen Gebäudes in den Tod gestoßen. Der Mann habe das Tier gerade gefüttert, als dieses ihn in die Tiefe schubste, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Nachbarn hätten den 56-Jährigen blutend und mit Knochenbrüchen auf der Straße gefunden. Er sei kurz nach dem Eintreffen im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Die Polizei teilte weiter mit, das Schaf habe zum islamischen Opferfest Eid el Adha Anfang März geschlachtet werden sollen. So hat er ein größeres Opfer zum Wohle des Genpools gebracht.

"In the southeast of England the corpse of a young man was found, who must be pleased to the violations after from an airplane. A Farmer found the corpse of the 18 to 20-year old according to police specification on Saturday in its field in Rudgwick. The place is situated in the approach lane of the Londoner airports Heathrow and Gatwick. Determinations for the identity of the dead one of southEuropean appearance were taken up, indicated the police on Monday. With the dead one it probably concerns a blind passenger. Above all young people from countries of the third world try again and again to come hidden in landing gear bays from airplanes to Europe. In this most uncertain hiding place however most of them are crushed either or erfrieren and to carry then to the natural selection."

Im Südosten Englands ist die Leiche eines jungen Mannes gefunden worden, der den Verletzungen nach aus einem Flugzeug gefallen sein muss. Ein Farmer fand die Leiche des 18- bis 20-Jährigen nach Polizeiangaben am Samstag in seinem Acker in Rudgwick. Der Ort liegt in der Einflugschneise der Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick. Ermittlungen zur Identität des Toten südeuropäischen Aussehens wurden aufgenommen, teilte die Polizei am Montag mit. Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um einen blinden Passagier. Vor allem junge Leute aus Ländern der Dritten Welt versuchen immer wieder, versteckt in Fahrwerksschächten von Flugzeugen nach Europa zu kommen. In diesem höchst unsicheren Versteck allerdings werden die meisten von ihnen entweder zerquetscht oder erfrieren und tragen so zur natürlichen Auslese bei.

Auf tragische Weise ist im obersteirischen Bezirk Murau am Samstag ein Mann ums Leben gekommen: Er stürzte in unmittelbarer Nähe seines Hauses, blieb liegen und erfor in eisiger Kälte.

Bei dem Toten handelt es sich um den 40 Jahre alten Josef F. Wie die Gendarmerie mitteilte, wurde der Mann am Samstag im Gemeindegebiet von Schönberg am Fuß des Lachtals im Rinnsaal eines Brunnentroges gefunden. Nur etwa 600 Meter weiter befand sich das Anwesen des Hilfsarbeiters.

Er war zum Zeitpunkt des „Unglücks" so stark alkoholisiert, dass er nicht mehr allein auf die Beine kam. In der Nacht zuvor hatte es Temperaturen rund um minus 15 Grad. Die Leiche wurde zur Beerdigung frei gegeben.

Im Zentrum der kanadischen Hauptstadt Ottawa ist eine Frau in einer Schneewehe ums Leben gekommen, ohne dass die zahlreichen Passanten in der Umgebung sie bemerkten. Nach Polizeiangaben vom Montag entdeckte erst nach drei Tagen ein Fußgänger ein aus dem Schnee ragendes Bein. Er alarmierte die Straßenreinigung, die die Tote freischaufelte.

Nach ersten Ermittlungen hatte die nach einer Knieoperation auf eine Krücke angewiesene Frau offenbar versucht, einen Schneehaufen am Straßenrand zu übersteigen und war dabei eingesunken. Sie starb wenige Schritte von einer Hauptverkehrsstraße entfernt an Unterkühlung, während weitere Schneefälle über Ottawa niedergingen.

Übermäßiger Alkoholkonsum dürfte einem Niederösterreicher in der Nacht auf heute, Montag, zum Verhängnis geworden sein. Der betrunkene Mann war mit seinem Pkw von einem Gasthaus in Gresten (Bezirk Scheibbs) nach Hause gefahren und stellte das Fahrzeug mit laufendem Motor in der Garage ab, wo der 35-Jährige in Folge seiner starken Alkoholisierung eingeschlafen sein dürfte.

Nach Angaben der Sicherheitsdirektion drangen lebensgefährliche Abgase in das Wageninnere, die zum Tod des Mannes führten. Gegen 4.30 Uhr wurde der Tote von seinem Neffen in der Garage entdeckt.

Nahe Bergamo, 50 Kilometer östlich von Mailand, in einer Höhe von 2.400 Metern stürzten nacheinander vier Männer in den Tod, die einen Hund retten wollte. Der Hund ist wohlauf

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Schreibt/Übersetzt von: Monika Österreicher
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