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(Alberta, Kanada, 4. Juli 2000) Noch ein Mensch hat sich selbst in den Unterleib geschossen und damit seine Chancen gegen Null reduziert, zum menschlichen Gen-Pool beizutragen. Dieses besondere Beispiel eines häufigeren Mißgeschicks passierte in einer Billiard-Spielhalle in Calgary. Der 34jährige Mann wurde um 4 Uhr morgens in eine Streiterei verwickelt. Nachdem er kurz die Spielhalle verlassen hatte, kehrte er laut Polizei-Inspektor John Middleton-Hope zurück, um sich zu rächen. "Er wollte eine kleinkalibrige Pistole aus seinem Hosenbund ziehen - dabei löste sich ein Schuß." Der Mann wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Seine Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich, "aber ich würde sagen, daß sie definitiv lebensverändernd sind", führte der Inspektor aus. Die Ehefrau des "Opfers" sagte, ihr Mann sei über den Ausgang der Streiterei sehr "bestürzt". |
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Übersetzt von:
Steffen Frey
Referenz: Emma Pool vom Calgary Herald
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