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Diese fünf zufällig ausgewählten Schnipsel erreichten die Redaktion via E-mail in den letzten zehn Jahren. Ihre Ursprünge und ihr Wahrheitsgehalt sind zumeist unbekannt. (10. August 1999) Im Zuckerschock kam ein Mann in Lincoln, Massachusetts
mit seinem Wagen von der Route 2 ab, durchschlug einen Telefonmast
und rammte anschließend einen Baum, um danach in Flammen aufzugehen.
Zeugen hielten ihn zunächst für tot, wurden dann jedoch
durch den unverletzt den Unfallort verlassenden überrascht. Angesichts
seines brennenden Autos entschloss sich der Mann jedoch kurzerhand,
den Motor auszumachen und erlitt einen tödlichen Stromschlag
durch eine der Hochspannungsleitungen, die nach dem Zusammenstoß
mit dem Telefonmast heruntergefallen war. Die Polizei aus London, Ohio meldet den Tod eines Diebes während eines Reifenddiebstahls bei einem lokalen Ford-Händler. Angestellte fanden Daniel Nolans (47) Leichnam bei Arbeitsbeginn am Montag Morgen. Ein Wagenheber war unter einem LKW verrutscht und dieser hatte ihn daraufhin erdrückt. Die staatliche Nachrichtenagentur Sloveniens berichtete über den Tod des Anglers Frank Filipic (47), der ertrank, nachdem er einen großen Plattfisch an der Angel hatte, sich weigerte, ihn fahren zu lassen und von diesem schließlich unter Wasser gezogen wurde. Freunde erzählten, seine letzten Worte seien gewesen: "Jetzt hab' ich ihn!" Taucher fanden seine Leiche nach einer zweitägigen Suche. Eine Ironie des Schicksals traf RJ Reynolds, den Gründer von RJ Reynolds Tobacco Co., seinen Sohn, RJ Reynolds II, und dessen Sohn, RJ Reynolds III. Sie alle starben an Lungenkrebs. Ein 23 Jahre alter randalierender Gast wurde von einem der Türsteher des Turtle Club in Florida auf die Straße gesetzt. Doch es gelang ihm, sich wieder hineinzuschleichen. Beim Versuch einen anderen Gast zu treten fiel er jedoch von einer Treppe auf den Kopf, wobei er sich tödliche Verletzungen zuzog. Der Tritt war übrigens wirkungslos. |
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Übersetzt
von: Christoph
Krüger
Referenz: Reuters,
Morgunbladid (Iceland), Kenya Times
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